50m / 100m Zeitserie

Im Gegensatz zu reinen Präzisionsdisziplinen steht hier neben der Treffgenauigkeit insbesondere die Fähigkeit im Vordergrund, innerhalb vorgegebener Zeitfenster mehrere präzise Schüsse abzugeben.

Beim 50-Meter-Zeitserien-Schießen erfolgt die Schussabgabe auf festgelegte Zielscheiben innerhalb definierter Zeitintervalle.
Häufig kommen Kleinkaliber- oder Kurzwaffenkaliber aus Langwaffen zum Einsatz.
Die Disziplin eignet sich aufgrund der moderaten Distanz besonders für Einsteiger, da sie eine gute Kombination aus Präzision und Geschwindigkeit bietet.
Gefordert sind eine sichere Waffenhandhabung, ein gleichmäßiger Schießrhythmus sowie eine schnelle Zielerfassung.


Das 100-Meter-Zeitserien-Schießen stellt erhöhte Anforderungen an den Schützen.
Neben der Einhaltung der Zeitvorgaben gewinnt die Präzision auf größere Distanz deutlich an Bedeutung.
Äußere Einflüsse wie Wind oder Lichtverhältnisse können das Trefferbild stärker beeinflussen und müssen entsprechend berücksichtigt werden. Diese Disziplin verlangt ein ausgewogenes Zusammenspiel aus Geschwindigkeit, Kontrolle und technischer Präzision.


Beide Disziplinen zeichnen sich durch ihren klar strukturierten Ablauf aus, bei dem eine festgelegte Anzahl von Schüssen innerhalb vorgegebener Zeitserien abgegeben wird. Entscheidend für den sportlichen Erfolg ist die Fähigkeit, unter Zeitdruck konstante Trefferleistungen zu erzielen.


Detaillierte Beschreibungen der Disziplinen sind aus den verlinkten Disziplinenblättern BDS – 50m Langwaffe sowie
BDS – 100m Langwaffe zu entnehmen.